Billwerk+, plenigo und Sofacto sind jetzt Frisbii 🚀

Frisbii beschleunigt den europaweiten Rollout der elektronischen Rechnungsstellung

Frankfurt, 9. Juli 2026 – Die elektronische Rechnungsstellung wird in Europa schrittweise zur Pflicht. Frisbii baut das Angebot für E-Invoicing innerhalb der Plattform weiter aus und unterstützt Subscription-Unternehmen dabei, neue regulatorische Anforderungen, ohne zusätzlichen operativen Aufwand oder weitere Tools zu erfüllen.

Jedes europäische Land führt eigene Vorgaben in seinem eigenen Tempo ein, mit unterschiedlichen Zeitplänen, Rechnungsformaten und Übertragungswegen von Markt zu Markt. Für Unternehmen, die ihre Services in mehreren Ländern anbieten, wird es zunehmend anspruchsvoll, mit diesen regulatorischen Änderungen Schritt zu halten.

Um diese Komplexität zu reduzieren, integriert Frisbii die elektronische Rechnungsstellung direkt in seine Plattform für wiederkehrende Abrechnung, Subscription Management und Payments. Unternehmen erstellen, validieren und übertragen mit Frisbii elektronische Rechnungen – und archivieren sie bei Bedarf – ganz ohne zusätzliches Tool oder zusätzliche Integration.

Im Rahmen dieser europäischen Strategie hat Frisbii Frankreich Anfang des Jahres in die Liste der unterstützten Länder aufgenommen, ein strategisch wichtiger Markt für das Unternehmen und seine wachsende Kundenbasis, darunter auch Nutzer der App für Salesforce. Die Plattform wird schrittweise auf Deutschland, Dänemark und weitere europäische Märkte ausgeweitet, abgestimmt auf regulatorische Zeitpläne und Kundenbedürfnisse.

Compliance wird zum Wachstumsthema #

Die meisten aktuellen Regelungen betreffen B2B-Transaktionen. Die Vorgaben unterscheiden sich jedoch deutlich von Land zu Land und umfassen teilweise auch bestimmte B2G-Transaktionen oder in einigen Fällen sogar Elemente des B2C-Reportings.

Für Abo-Unternehmen erschwert diese regulatorische Fragmentierung internationale Expansionspläne. Jeder neue Markt bringt neue Rechnungsformate, neue Übertragungsplattformen und neue Compliance-Anforderungen mit sich.

Laut Europäischer Kommission könnte eine breitere Verbreitung der elektronischen Rechnungsstellung den Mehrwertsteuerbetrug um rund 11 Milliarden Euro pro Jahr reduzieren und gleichzeitig den administrativen und compliance-bezogenen Aufwand für Unternehmen senken. Das zeigt: Rechnungsprozesse in Europa verändern sich grundlegend.

Ein integrierter Ansatz statt eines weiteren Compliance-Tools #

Statt ein weiteres, separates Compliance-Tool einzuführen, integriert Frisbii die elektronische Rechnungsstellung direkt in den bestehenden Abrechnungszyklus von Unternehmen.

Auf einer einzigen Plattform kannst Du:

  • Automatisch konforme elektronische Rechnungen erstellen
  • Das für jedes Land vorgeschriebene regulatorische Format erzeugen
  • Rechnungen vor der Übertragung validieren, um Fehler und Ablehnungen zu vermeiden
  • Rechnungen über zugelassene Kanäle übertragen, etwa PEPPOL und weitere relevante nationale Netzwerke
  • Den Übertragungsstatus nachverfolgen
  • Rechnungen archivieren, sofern regulatorisch vorgeschrieben
  • Daten mit Finance- und ERP-Systemen verknüpfen

Durch die Automatisierung dieser Schritte reduzieren Unternehmen manuelle Prozesse, erhöhen die Zuverlässigkeit ihrer Abläufe und können in neue europäische Märkte expandieren, ohne die Zahl ihrer Compliance-Tools zu vervielfachen.

„Das E-Invoicing wird für Unternehmen, die in Europa tätig sind, zunehmend zur Voraussetzung. Unser Ziel ist es, Unternehmen die Komplexität der Compliance abzunehmen, damit sie sich auf ihr Wachstum konzentrieren können. Ob sie in einen einzigen neuen Markt oder in zehn expandieren – sie sollten nicht zu Experten für Rechnungsformate, Übertragungsnetzwerke oder lokale Vorschriften werden müssen. Wir übernehmen diese Komplexität, damit sie ihr Geschäft mit Zuversicht ausbauen können“, sagt David McGuinness, Chief Product Officer bei Frisbii.

Europas regulatorische Komplexität im Griff #

Eine der größten Herausforderungen der elektronischen Rechnungsstellung liegt in der schieren Anzahl und Vielfalt nationaler Vorgaben und E-Rechnungs-Regelungen.

Die meisten europäischen Formate basieren auf dem Standard EN 16931, der ein gemeinsames Modell für elektronische Rechnungen definiert. Frisbii unterstützt diesen Standard sowie die wichtigsten davon abgeleiteten nationalen Formate, darunter Factur-X, XRechnung, ZUGFeRD, PEPPOL BIS, OIOUBL und FatturaPA.

So kannst Du weiterhin Deine gewohnte Umgebung für die wiederkehrende Abrechnung nutzen, während die Plattform automatisch die für den jeweiligen Markt geltenden regulatorischen Anforderungen anwendet.

Mit Europas sich wandelnden E-Rechnungs-Vorgaben Schritt halten #

Die Anforderungen an E-Invoicing entwickeln sich in den kommenden Jahren weiter, mit unterschiedlichen Zeitplänen in den einzelnen Mitgliedstaaten.

Frisbii baut seine Funktionen für elektronische Rechnungsstellung kontinuierlich aus, abgestimmt auf regulatorische Entwicklungen und Kundenbedürfnisse. So verwaltest Du Abonnements, Zahlungen, Abrechnung und Compliance von einer einzigen Plattform aus, unabhängig davon, wo Dein Unternehmen tätig ist.

Vorbereitung auf Europas Pflichten zur elektronischen Rechnungsstellung #

MarktPflichtanforderungenGängige(s) E-Rechnungsformat(e)Frisbii-Unterstützung
FrankreichUnternehmen müssen ab dem 1. September 2026 elektronische Rechnungen empfangen können. Die verpflichtende B2B-Ausstellung wird zwischen September 2026 und September 2027 gestaffelt nach Unternehmensgröße eingeführt.Factur-X, UBL, CIIVerfügbar. Frisbii deckt die Erstellung und Übertragung ausgehender elektronischer Rechnungen ab (Ausstellung). Der Empfang eingehender Rechnungen ist nicht enthalten.
DeutschlandDer strukturierte Empfang elektronischer Rechnungen ist seit dem 1. Januar 2025 verpflichtend. Die verpflichtende B2B-Ausstellung beginnt am 1. Januar 2027 für größere Unternehmen und gilt ab dem 1. Januar 2028 für alle Unternehmen.XRechnung, ZUGFeRDIn Kürze verfügbar
DänemarkDie elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Sektor ist seit 2005 verpflichtend. Die Digital-Bookkeeping-Gesetzgebung von 2026 baut die strukturierte elektronische Rechnungsstellung weiter aus.OIOUBL, PEPPOL BISGeplant
BelgienVerpflichtende inländische B2B-elektronische Rechnungsstellung ab dem 1. Januar 2026.PEPPOL BISAuf Anfrage verfügbar*
ItalienVerpflichtende inländische B2B-elektronische Rechnungsstellung seit 2019 über die SDI-Plattform.FatturaPAAuf Anfrage verfügbar*
PolenDie nationale E-Rechnungsplattform KSeF wird im Laufe des Jahres 2026 verpflichtend.FA(2) XML (KSeF)Auf Anfrage verfügbar*
SpanienDie verpflichtende B2B-elektronische Rechnungsstellung wird ab 2027 erwartet, vorbehaltlich der finalen Regularien.FacturaeAuf Anfrage verfügbar*

*Die Verfügbarkeit auf Anfrage hängt vom kommerziellen Rollout, der Marktnachfrage und der länderspezifischen Umsetzung ab.

Termin vereinbaren

Du bist Frisbii-Kunde und möchtest mehr über die elektronische Rechnungsstellung erfahren? Oder Du möchtest Deine wiederkehrende Abrechnung, Dein Subscription Management und Deine Zahlungen mit einer All-in-one-Plattform optimieren? Vereinbare einen Termin mit einem unserer Experten und erfahre, wie wir Deine Geschäftsprozesse für mehr Compliance und Effizienz optimieren und automatisieren können.