{"id":128924,"date":"2026-07-31T10:11:51","date_gmt":"2026-07-31T08:11:51","guid":{"rendered":"https:\/\/frisbii.com\/?post_type=docs&#038;p=128924"},"modified":"2026-07-31T10:12:23","modified_gmt":"2026-07-31T08:12:23","password":"","slug":"reifegrad-billing-prozesse","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/frisbii.com\/de\/blog\/reifegrad-billing-prozesse\/","title":{"rendered":"Wie reif sind Deine Billing-Prozesse?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was der Billing-Reifegrad \u00fcber Dein Wachstum aussagt und warum die E-Rechnungspflicht der Weckruf ist, den viele brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechnungen schreiben klingt nach Verwaltung. Ist es aber schon lange nicht mehr. Wie reif Deine Billing-Prozesse sind, entscheidet heute mit dar\u00fcber, wie schnell Du wachsen kannst, wie verl\u00e4sslich Du planst und ob Du die kommende E-Invoicing-Pflicht als l\u00e4stige H\u00fcrde erlebst oder als Sprungbrett auf die n\u00e4chste Reifestufe nutzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum Billing l\u00e4ngst Chefsache ist<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Wachstum abonnementbasierter Produkte und Services ist Billing von einer rein operativen Finanzfunktion zu einem strategischen Erfolgsfaktor geworden. Moderne Billing-Prozesse schaffen heute die Grundlage f\u00fcr datenbasierte Entscheidungen, flexible Gesch\u00e4ftsmodelle und nachhaltiges Wachstum weit \u00fcber die klassische Rechnungsstellung hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gro\u00df der Hebel ist, zeigt eine einfache Zahl aus der Praxis: 98% der befragten SaaS-Unternehmen von <a href=\"https:\/\/www.onebillsoftware.com\/whitepapers\/the-evolution-of-saas-monetization\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">onebill<\/a> berichten von positiven Ergebnissen, nachdem sie wesentliche Anpassungen an ihrer Preisstrategie vorgenommen haben. Voraussetzung daf\u00fcr ist allerdings eine <a href=\"https:\/\/frisbii.com\/de\/billing-software-evaluation-guide\/\" data-type=\"post\" data-id=\"126904\">Billing-Infrastruktur<\/a>, die mitwachsen kann. Klassische, starre Systeme bremsen genau diese Flexibilit\u00e4t aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die 4 Reifegrade Deiner Billing-Prozesse<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob Start-up oder etabliertes Unternehmen, die meisten Billing-Landschaften lassen sich einem von vier Reifegraden zuordnen: von der manuellen Abrechnung bis zum vollst\u00e4ndig in die Revenue-Architektur integrierten System.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnliche Stufenmodelle finden sich auch bei Analysten wie <a href=\"https:\/\/mgiresearch.com\/resource-library\/a-maturity-model-for-quote-to-cash\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MGI Research (Quote-to-Cash-Reifegrad)<\/a> und best\u00e4tigen: Je h\u00f6her der Reifegrad, desto gr\u00f6\u00dfer der Einfluss auf Wachstum, Planbarkeit und Monetarisierung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><\/td><td><strong>Level 1 \u2013 Manuell<\/strong><\/td><td><strong>Level 2 \u2013 Basic Automatisierung<\/strong><\/td><td><strong>Level 3 \u2013 Vollautomatisiertes Billing<\/strong><\/td><td><strong>Level 4 \u2013 Recurring Billing &amp; Revenue Analytics<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Typische Merkmale<\/strong><\/td><td>* Excel, Word, manuelle Rechnungserstellung<br>* Hoher Zeitaufwand<br>* Hohe Fehleranf\u00e4lligkeit<\/td><td>* Erste Tools im Einsatz<br>* Schneller als manuell<br>* Monetarisierung teils eingeschr\u00e4nkt<\/td><td>* Recurring Billing durchg\u00e4ngig automatisiert<br>* Deutliche Ressourceneinsparung<br>* Mehr Monetarisierungsoptionen<\/td><td>* Billing verzahnt mit Revenue-Daten<br>* Verl\u00e4ssliche Prognosen<br>* Wachstum \u00fcber neue Modelle\/M\u00e4rkte<\/td><\/tr><tr><td><strong>Auswirkung auf Dein Business<\/strong><\/td><td>* Begrenzte Skalierbarkeit<br>* Hohe Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr externe St\u00f6rungen<\/td><td>* Skalierbarer, aber St\u00f6rungen wirken weiter<br>* Roadmap schwer planbar<\/td><td>* Einfachere Roadmap-Planung<br>* Geringere Auswirkung externer St\u00f6rungen<\/td><td>* Herausforderungen &amp; Marktver\u00e4nderungen fr\u00fch erkennen<br>* Agilit\u00e4t in der Gesch\u00e4ftsstrategie<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sprung von Level 1 auf Level 2 ist meist der einfachste, denn schon einfache Automatisierungen reduzieren Zeitaufwand und Fehler sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der eigentliche strategische Unterschied entsteht aber zwischen Level 2 und Level 4. Erst ein vollautomatisiertes <a href=\"\/de\/?elementor_library=home-2\" data-type=\"elementor_library\" data-id=\"91515\">Recurring Billing<\/a> mit Revenue Analytics liefert die Datenbasis f\u00fcr verl\u00e4ssliche Umsatzprognosen, fr\u00fchzeitige Risikoerkennung und <a href=\"https:\/\/frisbii.com\/de\/blog\/ki-preise-monetarisierung\/\" data-type=\"docs\" data-id=\"123949\">neue Monetarisierungsmodelle<\/a> wie nutzungsbasierte Abrechnung oder hybride Preismodelle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ein niedriger Reifegrad wirklich kostet<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kosten eines niedrigen Reifegrads sind selten auf den ersten Blick sichtbar. Sie stecken in Zeitaufwand, Fehlerquoten und verpasstem Umsatz:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">International zeigt der <a href=\"https:\/\/ardentpartners.com\/ap-metrics-that-matter-in-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">State-of-ePayables-Report von Ardent Partners<\/a>, dass Unternehmen mit unterdurchschnittlichen Prozessen im Schnitt rund das Vierfache pro Rechnung im Vergleich zu Best-in-Class-Organisationen zahlen. Zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigen sie f\u00fcr die Bearbeitung mehr als dreimal so lange.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den deutschen Mittelstand kommt <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien\/christian-kestermann-henry-goecke-lennart-bolwin-potenziale-der-digitalisierung-von-finanzprozessen-im-deutschen-mittelstand.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eine Studie von IW Consult<\/a> zu einem \u00e4hnlichen Ergebnis: Die Bearbeitung einer Papierrechnung dauert im Schnitt rund 9 Minuten, eine digitale Rechnung etwa 7 Minuten \u2013 eine strukturierte E-Rechnung dagegen nur rund 6 Minuten. Hochgerechnet auf den gesamten Mittelstand steckt darin ein Einsparpotenzial in Milliardenh\u00f6he an Lohnkosten und Arbeitsstunden pro Jahr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-1024x1024.webp\" alt=\"Einsparungspotenzial von Papier- vs. digitaler Rechnungsbearbeitung\n\nPapier - 9 Minuten\nDigital - 7 Minuten (22% Einsparung)\nE-Rechnung - 6 Minuten (33% Einsparung)\n\nQuelle: IWConsult, 2025 via Frisbii\" class=\"wp-image-128926\" style=\"width:500px\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-1024x1024.webp 1024w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-300x300.webp 300w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-150x150.webp 150w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-768x768.webp 768w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-360x360.webp 360w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1-650x650.webp 650w, https:\/\/frisbii.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Manuelle-vs.-elektronische-Rechnungsbearbeitung-1.webp 1080w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rechnungsdienstleister <a href=\"https:\/\/www.billentis.com\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Billentis<\/a> beziffert die Kosten einer klassischen Papierrechnung auf einen niedrigen zweistelligen Euro-Betrag \u2013 automatisierte, integrierte Prozesse senken diese Kosten auf einen Bruchteil davon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und auch beim Umsatz selbst geht bei geringer Reife Geld verloren: Analysten von <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/councils\/forbestechcouncil\/2021\/08\/16\/slow-the-drip-of-revenue-leakage-in-recurring-revenue\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MGI Research und EY<\/a> gehen davon aus, dass Unternehmen mit l\u00fcckenhaften Billing-Prozessen regelm\u00e4\u00dfig zwischen 1% und 5% ihres EBITA durch sogenanntes Revenue Leakage verlieren \u2013 falsch abgerechnete Add-ons, vergessene Preiserh\u00f6hungen oder fehlerhafte Rabatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus eigenen Kundenprojekten von Frisbii l\u00e4sst sich der Effekt eines h\u00f6heren Reifegrads konkret beziffern: im Schnitt &#8230; <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>50% weniger manueller Aufwand, <\/li>\n\n\n\n<li>70% h\u00f6here Genauigkeit der Rechnungsdaten und Rechnungsanpassungen, <\/li>\n\n\n\n<li>die statt Stunden nur noch rund 30 Sekunden dauern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Stresstest 2027\/2028: Die E-Rechnungspflicht als Reifegrad-Check<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie wichtig ein hoher Reifegrad Deiner Billing-Prozesse in der Praxis ist, zeigt sich gerade jetzt am Beispiel der <a href=\"https:\/\/frisbii.com\/de\/e-invoicing\/\">deutschen E-Rechnungspflicht<\/a>. \u00dcber das Wachstumschancengesetz und die zugeh\u00f6rigen <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/FAQ\/e-rechnung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BMF-Schreiben<\/a> gilt in Deutschland ein gestaffelter, verbindlicher Zeitplan (siehe auch <a href=\"https:\/\/www.datev.de\/web\/de\/berufsgruppenuebergreifend\/themen-im-fokus\/e-rechnung-mit-datev\/gesetzliche-regelungen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DATEV<\/a>):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seit 1. Januar 2025: Alle inl\u00e4ndischen B2B-Unternehmen m\u00fcssen strukturierte E-Rechnungen nach dem europ\u00e4ischen Standard EN 16931 empfangen und verarbeiten k\u00f6nnen \u2013 eine Zustimmung des Empf\u00e4ngers ist daf\u00fcr nicht mehr n\u00f6tig.<\/li>\n\n\n\n<li>Ab 1. Januar 2027: Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 \u20ac m\u00fcssen E-Rechnungen f\u00fcr inl\u00e4ndische B2B-Gesch\u00e4fte ausstellen.<\/li>\n\n\n\n<li>Ab 1. Januar 2028: Die Ausstellungspflicht gilt f\u00fcr alle inl\u00e4ndischen B2B-Unternehmen \u2013 unabh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig dabei: Eine gew\u00f6hnliche PDF-Rechnung gilt k\u00fcnftig nicht mehr als E-Rechnung. Zul\u00e4ssige Formate sind ausschlie\u00dflich strukturierte oder hybride Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD (ab Version 2.0.1), die maschinenlesbare Daten nach EN 16931 enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gro\u00df die L\u00fccke zwischen Anspruch und Realit\u00e4t aktuell noch ist, zeigt <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Presse\/Presseinformation\/Weniger-als-die-Haelfte-deutscher-Unternehmen-empfaengt-E-Rechnungen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eine Bitkom-Untersuchung von Ende 2024<\/a>: Nur rund 45% der Unternehmen in Deutschland konnten zu diesem Zeitpunkt \u00fcberhaupt E-Rechnungen empfangen und dass wenige Wochen bevor die Pflicht in Kraft trat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau hier zeigt sich der Zusammenhang zum Reifegrad-Modell: Wer noch auf Level 1 oder 2 abrechnet, wird die Fristen 2027\/2028 kaum ohne gr\u00f6\u00dfere Investitionen und Prozessumstellungen erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom gesetzlichen Zwang zur strategischen Chance<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die E-Rechnungspflicht l\u00e4sst sich als l\u00e4stige Compliance-Aufgabe abarbeiten oder als Anlass nutzen, um die eigene Billing-Infrastruktur grunds\u00e4tzlich auf ein h\u00f6heres Level zu heben. Unternehmen, die bereits auf Level 3 oder 4 arbeiten, erledigen die Umstellung auf strukturierte E-Rechnungsformate praktisch nebenbei, weil Rechnungsdaten ohnehin zentral, automatisiert und maschinenlesbar vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass sich der Aufwand lohnt, best\u00e4tigt auch ein Blick auf die Subscription Economy: Laut dem <a href=\"https:\/\/www.zuora.com\/press-release\/zuora-subscription-economy-index-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Subscription Economy Index von Zuora<\/a> von 2025 sind Unternehmen mit wiederkehrenden Umsatzmodellen in den vergangenen zwei Jahren rund 11% schneller gewachsen als der S&amp;P 500 und konnten ihre Zahl an Abonnenten um etwa 25% steigern. Unternehmen mit mehreren kombinierten Erl\u00f6smodellen \u2013 etwa klassischen Abos plus <a href=\"https:\/\/frisbii.com\/de\/blog\/nutzungsbasierte-preise-usage-based\/\">nutzungsbasierter Abrechnung<\/a> &#8211; wuchsen dabei \u00fcberdurchschnittlich stark beim Umsatz pro Kunde. Ein hoher Billing-Reifegrad ist damit nicht nur Pflicht\u00fcbung, sondern ein echter Wachstumshebel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo stehst Du? Ein kurzer Billing Self-Check<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor Du in neue Billing-Prozesse oder Systeme investierst, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf den Status quo. Ein paar Leitfragen daf\u00fcr:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie viele manuelle Schritte braucht es aktuell von Vertragsabschluss bis Zahlungseingang?<\/li>\n\n\n\n<li>Kannst Du heute schon E-Rechnungen in strukturierten Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD empfangen und verarbeiten?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie verl\u00e4sslich sind Deine Umsatzprognosen basierend auf Echtzeitdaten oder auf Sch\u00e4tzungen?<\/li>\n\n\n\n<li>Unterst\u00fctzt Deine aktuelle L\u00f6sung neue Preismodelle wie nutzungsbasierte oder hybride Abrechnung?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie hoch ist der Anteil an Rechnungsfehlern oder versp\u00e4teten Zahlungen in Deinem Team?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeigt sich hier eine deutliche L\u00fccke zwischen Ist-Zustand und den Anforderungen von morgen, ist das ein klares Signal f\u00fcr Handlungsbedarf unabh\u00e4ngig davon, ob der Ausl\u00f6ser die E-Rechnungspflicht, ein neues Preismodell oder schlicht wachsende Komplexit\u00e4t ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Der Billing-Reifegrad ist kein Selbstzweck<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein h\u00f6herer Billing-Reifegrad bedeutet weniger manuelle Aufw\u00e4nde, weniger Fehler, verl\u00e4sslichere Prognosen und die F\u00e4higkeit, gesetzliche Anforderungen wie die E-Rechnungspflicht souver\u00e4n anstatt in letzter Minute zu erf\u00fcllen. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann sich die Investition in eine moderne Recurring-Billing-Plattform auszahlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Frisbii bekommst Du eine End-to-End-Plattform f\u00fcr Recurring Billing, Subscription Management, Zahlungen und Revenue Insights und zwar inklusive automatisierter Rechnungsstellung, EU-Compliance und den Grundlagen f\u00fcr strukturierte E-Rechnungsformate. Der Sprung zum n\u00e4chsten Reifegrad gelingt damit einfach, automatisiert und skalierbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lass uns gemeinsam schauen, wo Deine Billing-Prozesse heute stehen und wie der n\u00e4chste logische Schritt aussehen kann buch Dir ein unverbindliches Meeting mit unserem Team.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/frisbii.com\/de\/demo-buchen\/\">Meeting buchen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rechnungen schreiben klingt nach Verwaltung. Ist es aber schon lange nicht mehr. 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